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- „100.300 → 56.000" — Karussell 3/4Solar PNG · 1080×1080
- „215 GW" — Karussell 4/4Solar PNG · 1080×1080
- „bis zu 20 %" — die Wind-KachelWind PNG · 1080×1080
- „1.000 → 500 MW" — die Bioenergie-KachelBio PNG · 1080×1080
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Post-Vorlagen (LinkedIn)
Fertige Posts für die Kampagnenwochen, sortiert nach Sparte — kopieren, Platzhalter ersetzen, in eigener Stimme posten. Am stärksten wirken sie leicht persönlich angepasst.
Fünf Regeln, damit der Post auch gesehen wird
1. Den Link in den ersten Kommentar, nicht in den Post. LinkedIn drosselt
Beiträge, die aus dem Netzwerk hinausführen. Deshalb endet jede Vorlage mit „Link im
ersten Kommentar" — setze https://sos-eeg.de direkt nach dem Posten als
eigenen Kommentar darunter.
2. Die erste Zeile entscheidet. LinkedIn zeigt nur etwa 140 Zeichen, am Handy noch weniger — danach kommt „… mehr". Alle Vorlagen beginnen deshalb mit einer abgeschlossenen Zeile, die für sich funktioniert. Bitte nichts davorschreiben.
3. Absätze und Leerzeilen unbedingt mitkopieren. Sie sind kein Zierrat: Eine Textwand wird auf dem Handy nicht gelesen. Die Vorlagen sind schon so gesetzt.
4. Als Person posten, nicht nur als Firmenseite. Persönliche Profile erreichen ein Vielfaches der Reichweite von Unternehmensseiten. Ideal: Du postest persönlich, die Firmenseite teilt den Beitrag anschließend.
5. Die erste Stunde zählt. Poste dienstags bis donnerstags am Vormittag, bleib danach 30–60 Minuten erreichbar und antworte auf Kommentare — das entscheidet über die Reichweite. Und: Ein Kommentar unter einem Beitrag von BSW-Solar, BWE oder Fachverband Biogas bringt oft mehr Sichtbarkeit als ein eigener Post.
Bild dazu? Am stärksten wirken auf LinkedIn mehrere Bilder in einem Beitrag: Lade dafür die Kacheln aus dem Abschnitt Share-Grafiken als Bilderserie hoch (die vier Zahlen-Kacheln plus Wind- und Bio-Kachel ergeben eine Serie zum Durchblättern).
Für Solar-BetriebeSolar
Post 1 — Auftakt: die persönliche Geschichte (Woche 2)
2012 habe ich zugesehen, wie unsere Branche halbiert wurde. Von 100.300 auf rund 56.000 Beschäftigte — binnen eines Jahres, nach einer EEG-Kürzung. Ich arbeite seit 2008 in der Photovoltaik. Am 29. Juli hat das Kabinett einen Entwurf beschlossen, der mich an genau diese Zeit erinnert: Aus 20 Jahren fester Vergütung fürs Solardach sollen 36 Monate Übergang werden. Danach: ein Direktvermarktungsmarkt, von dem das Ministerium selbst nur erwartet, dass er 90.000 der über 400.000 nötigen Fälle pro Jahr aufnehmen kann. Ich lebe von dieser Branche — mein Interesse liegt offen. Aber es geht nicht nur um mich: Über 120.000 Menschen arbeiten in der Solar- und Speicherbranche, in mehr als 18.000 überwiegend kleinen Betrieben. In den Erneuerbaren insgesamt über 400.000. In praktisch jedem Wahlkreis. Deshalb starten wir SOS-EEG: einen Appell der Erneuerbaren-Branche an Bundestag und Bundesrat — denn dieselbe Novelle trifft auch Wind, Biogas und Wasserkraft. Offen für jeden Betrieb, gerade auch für die, die im Alltag Wettbewerber sind. Der Bundestag berät ab September. Wir haben 30 Tage. Link zum Appell im ersten Kommentar. #SOSEEG #EEG2027 #Photovoltaik #Energiewende
Post 2 — Der Strompreis-Mythos (Woche 3)
„Die Erneuerbaren machen den Strom teuer." Wer das sagt, argumentiert mit dem Stand von 2021. Drei Fakten: 1️⃣ Die EEG-Umlage wurde zum 1. Juli 2022 abgeschafft. Auf Ihrer Stromrechnung: null Cent PV-Förderung (BDEW-Strompreisanalyse 2026). 2️⃣ Der Preisschock 2022 war ein GASpreis-Schock: Börsenstrom sprang von 96,85 auf 235,45 €/MWh, weil Gaskraftwerke den Preis setzen. Solar hat keinen Brennstoff. 3️⃣ Ohne PV wäre der Börsenstrom 2024 rund 15 % teurer gewesen — 6,1 Mrd. € Ersparnis (Studie im Auftrag des BSW, Kernzahl von Fraunhofer ISE übernommen). Und jetzt soll ausgerechnet die günstigste Energiequelle ausgebremst werden — bei einer Ersparnis von rund 160 Mio. € (Agora Energiewende)? Alle Zahlen mit Quelle — Link im ersten Kommentar. #SOSEEG #EEG2027 #Strompreis #Energiewende
Post 3 — Selbst das Ministerium glaubt nicht dran (Woche 3)
90.000 von 400.000. Diese Zahl muss man zweimal lesen. Das Bundeswirtschaftsministerium erwartet durch die eigene Reform 90.000 zusätzliche Direktvermarktungs-Fälle pro Jahr. Nötig wären bei konstanter Nachfrage über 400.000. Das ist kein Übergang in den Markt. Das ist ein eingeplanter Einbruch um mehr als drei Viertel — festgehalten in den eigenen Annahmen des Ministeriums. Der BSW-Solar warnt vor einem Nachfrageeinbruch um mehr als zwei Drittel im Dachsegment. Der Bundestag kann das im Herbst korrigieren. [X] Unternehmen fordern genau das. Link zum Appell im ersten Kommentar. #SOSEEG #EEG2027 #Direktvermarktung #Photovoltaik
Post 4 — Die Handwerks-Story (Woche 3/4, ideal mit Testimonial-Video)
18.555 Betriebe installieren in Deutschland Solaranlagen. Fast die Hälfte sind Kleinstunternehmen. 3.846 in Bayern, 3.444 in NRW, 2.983 in Baden-Württemberg. Das Elektrohandwerk meldet schon für 2025 rund 10 % weniger PV-Dachinstallationen — bevor überhaupt gekürzt wurde. Allein die Ankündigung wirkt. [Name], [Betrieb] aus [Ort], sagt es so: „[Zitat des Handwerkspartners]" Diese Betriebe sitzen in jedem Wahlkreis. Ihre Abgeordneten beraten ab September. Link zum Appell im ersten Kommentar. #SOSEEG #EEG2027 #Handwerk #Photovoltaik
Für Wind-Betriebe und ProjektiererWind
Post W1 — Netzanschluss nur gegen Verzicht (Woche 2/3)
Welche Bank finanziert ein Projekt, dessen Erlöse zu einem Fünftel unter Vorbehalt stehen? Genau das steht im Netzanschlusspaket: In Engpassgebieten gibt es den Netzanschluss nur noch, wenn Betreiber auf Redispatch-Entschädigung verzichten. Bis zu 20 % des Jahresertrags wären entschädigungslos abregelbar. Windprojekt geplant, genehmigt, finanziert — und dann kommt der Paragraf. Dazu: 75 % der rund 8.000 bereits genehmigten Anlagen liegen über der neuen 280-W/m²-Anschlussgrenze. Jahre an Planung, Gutachten und Genehmigungsverfahren, entwertet per Gesetz. Der BWE nennt den Redispatch-Vorbehalt ein „Verhinderungsinstrument" — die erhöhten Ausschreibungsmengen „laufen ins Leere". Der Bundestag berät ab September. Jede Zahl unseres Appells ist belegt. Link im ersten Kommentar. #SOSEEG #EEG2027 #Windenergie #Energiewende
Post W2 — Die Projektierer-Story (Woche 3, personalisierbar)
Seit [X] Jahren entwickeln wir Windprojekte in [REGION]. Jetzt steht unsere Pipeline auf dem Spiel. [ZAHL] Anlagen haben wir ans Netz gebracht, [ZAHL] weitere stecken in Planung und Genehmigung. Was der Entwurf zum EEG 2027 samt Netzanschlusspaket für diese Projekte bedeutet: ▸ Netzanschluss in Engpassgebieten nur gegen Verzicht auf Abregelungs-Entschädigung ▸ eine neue Anschlussgrenze, über der 75 % der bundesweit genehmigten Anlagen liegen ▸ ein Pachtdeckel, der bestehende Flächenzusagen ins Wanken bringt Windprojekte brauchen Jahre — und Banken, die Erlöse kalkulieren können. Genau diese Kalkulierbarkeit nimmt der Entwurf. In der Windbranche arbeiten 172.000 Menschen. Allein in Niedersachsen sieht der Landesverband Erneuerbare Energien 32 Mrd. Euro Investitionen in Gefahr. Wir fordern keinen Stillstand. Wir fordern Planbarkeit. Link zum Appell im ersten Kommentar. #SOSEEG #EEG2027 #Windenergie #Projektentwicklung
Für Biogas- und Bioenergie-BetriebeBio
Post B1 — Der „Sterbepfad" (Woche 2/3)
Deutschland debattiert über gesicherte Leistung — und streicht sie gleichzeitig zusammen. Biogas ist die größte regelbare erneuerbare Stromquelle des Landes: 9.605 Anlagen, 29 TWh Strom. Auch nachts. Auch im Winter. Auch bei Dunkelflaute. Genau dieser Sparte schreibt der Entwurf zum EEG 2027 einen Ausschreibungspfad von 1.000 auf 500 MW fest. Die Branchenverbände nennen ihn „Sterbepfad": Mehr als die Hälfte des Anlagenbestandes hätte keine Zukunftsperspektive. Die Biomethan-Ausschreibungen? Ersatzlos gestrichen — während der Förder-Höchstwert für neue FOSSILE Gaskraftwerke zuletzt um 40 % angehoben wurde. Dabei ließe sich allein der Biogas-Bestand laut Branche zu 12 GW gesicherter, flexibler Leistung ausbauen. Versorgungssicherheit, die schon heute im Dorf steht. An dieser Entscheidung hängen 67.300 Arbeitsplätze, überwiegend im ländlichen Raum. Der Bundestag berät ab September. Link zum Appell im ersten Kommentar. #SOSEEG #EEG2027 #Biogas #Bioenergie
Post B2 — Die Hof-Story (Woche 3, personalisierbar)
In [JAHR] läuft die Vergütung unserer Biogasanlage aus. Was dann kommt, entscheidet der Bundestag im Herbst. Unsere Anlage in [ORT] läuft seit [JAHR]. Sie macht aus Gülle und Reststoffen Strom für rund [ZAHL] Haushalte — regelbar, auch wenn Sonne und Wind Pause machen. [ZAHL] Arbeitsplätze auf dem Hof und in der Region hängen daran. Nach dem Entwurf zum EEG 2027 müssten wir uns um eine Anschlussförderung bewerben — aber der Topf schrumpft von 1.000 auf 500 MW pro Jahr. Nach Branchenberechnungen ginge mehr als die Hälfte der Anlagen leer aus. Ohne Perspektive investiert hier niemand mehr. Nicht in Flexibilität, nicht in Speicher, nicht in die nächste Generation. Wir bitten den Bundestag um eine Bestandsperspektive. Link zum Appell im ersten Kommentar. #SOSEEG #EEG2027 #Biogas #Landwirtschaft
Für alle Sparten — die Aktions-PostsAlle
Post 5 — 48-Stunden-Aufruf (Di, Woche 3, 10:00 Uhr)
2020 haben 2.000 Unternehmen in 48 Stunden den 52-GW-Deckel gekippt. Heute starten wir den Versuch, das zu wiederholen. Ab jetzt, 48 Stunden: Wenn Ihr Unternehmen an den Erneuerbaren hängt — Hersteller, Großhandel, Installateur, Planer oder Betreiber von Wind-, Biogas- oder Wasserkraftanlagen —, unterzeichnen Sie den Branchen-Appell SOS-EEG an Bundestag und Bundesrat. Sechs Forderungen. Jede Zahl belegt. Zwei Minuten Ihrer Zeit. Wer mitzeichnet, macht seinen Wahlkreis sichtbar: Die Zahl der Stimmen je Wahlkreis steht öffentlich im Appell — genau das lesen Abgeordnetenbüros. Link und Live-Zähler im ersten Kommentar. Wir aktualisieren stündlich. #SOSEEG #EEG2027 #Energiewende
Post 7 — Neuen Unterzeichner willkommen heißen (jederzeit)
[FIRMA] hat den Branchen-Appell unterzeichnet. [Ein Satz, wer die Firma ist und warum sie zählt: Branche, Standort, Beschäftigte — z. B. „Der Hersteller von … aus … steht mit [ZAHL] Beschäftigten hinter den sechs Forderungen zum EEG 2027."] [Falls eigene Verbindung zur Firma besteht, hier offenlegen — Transparenz ist der Kern dieser Kampagne.] Die EEG-Novelle 2027 ist keine Solar-Angelegenheit. Sie trifft Wind, Bioenergie und Wasserkraft — und über die Lieferketten sehr viel mehr: ▸ Hersteller, Großhandel, Handwerk, Projektierung ▸ Stahl, Aluminium, Elektrotechnik, Speicher ▸ Logistik, Bau, IT, Planungsbüros ▸ Banken und Investoren, die diese Projekte finanzieren Wenn Ihr Unternehmen mittelbar oder unmittelbar an der Energiewende hängt: Zeichnen Sie mit. Mit Namen, öffentlich, überprüfbar. Genau darum geht es: Jede Zahl mit Quelle, jeder Unterzeichner nachlesbar, die Finanzierung offengelegt. Einen Appell, den man prüfen kann, nehmen Abgeordnete ernst. Der Bundestag berät ab September. Link im ersten Kommentar. #SOSEEG #EEG2027 #Energiewende
Vor dem Posten: die Firma im Text @-verlinken (dann sieht ihr Netzwerk den Beitrag) und vorher kurz Bescheid geben, dass Sie sie nennen — auch wenn die Einwilligung zur Listung vorliegt, ist das die freundlichere Reihenfolge.
Post 6 — Übergabe/Bilanz (Woche 5, mit Foto)
[X] Unternehmen. [Y] Arbeitsplätze. [Z] Bundesländer. In [N] Tagen. Heute haben wir den Branchen-Appell SOS-EEG in Berlin übergeben — zum Auftakt der parlamentarischen Beratung des EEG 2027. Unsere Botschaft an die Abgeordneten ist einfach: Dieser Entwurf spart fast nichts (160 Mio. € laut Agora Energiewende) und riskiert eine Branche mit über 400.000 Arbeitsplätzen. Sechs präzise Nachbesserungen würden das Solardach retten — und Wind, Bioenergie und Wasserkraft gleich mit —, ohne die Marktintegration aufzugeben. Danke an jeden Betrieb, der mitgezeichnet hat. Jetzt sind Bundestag und Bundesrat am Zug. Wir bleiben dran, bis zur letzten Lesung. #SOSEEG #EEG2027 #Energiewende
Für den direkten Draht zu Abgeordneten
Nichts wirkt stärker als ein Betrieb aus dem eigenen Wahlkreis. Erst die Adressaten finden, dann schreiben: Der Wahlkreis-Finder zeigt dir die Abgeordneten deines Wahlkreises — alle Parteien, mit dienstlichem Kontakt. Dann die Vorlage deiner Sparte wählen und unbedingt persönlich anpassen: eigener Betrieb, eigene Zahlen, konkreter Wahlkreisbezug. Serienbriefe erkennt jedes Abgeordnetenbüro sofort. Die sechs Forderungen sind in allen drei Briefen identisch — ein Appell, eine Stimme.
Deine Abgeordneten finden — der Wahlkreis-Finder
MdB-Anschreiben für Solar-BetriebeSolar
Betreff: EEG 2027: [ZAHL] Erneuerbaren-Betriebe in Ihrem Wahlkreis — Bitte um Nachbesserung in sechs Punkten Sehr geehrte/r Frau/Herr [NAME], ab September berät der Bundestag den Entwurf des EEG 2027. Ich schreibe Ihnen als Unternehmer:in aus Ihrem Wahlkreis und Mitzeichner des Branchen-Appells SOS-EEG (sos-eeg.de), den bislang [X] Unternehmen mit [Y] Beschäftigten unterzeichnet haben — darunter [ZAHL/NAMEN] weitere aus Ihrem Wahlkreis. Unser Anliegen in einer Zahl: Die Weiterförderung neuer kleiner Dach- anlagen hätte das EEG-Konto 2030 laut Agora Energiewende mit rund 160 Mio. Euro belastet — die Bundesregierung selbst nennt die Kosten ihres Entwurfs „nahezu konstant" gegenüber geltendem Recht. Gespart wird also kaum etwas. Riskiert wird ein Markt, in dem heute über 120.000 Menschen allein in der Solar- und Speicherbranche arbeiten (in den Erneuerbaren insgesamt über 400.000) und der bereits jetzt einbricht (−18 % neu registrierte Anlagen im 1. Halbjahr 2026; −48 % bei Gewerbedächern 100–750 kW). 2012/13 hat eine vergleichbare Kürzung die Solar-Beschäftigung binnen eines Jahres nahezu halbiert. Wir bitten Sie nicht, die Marktintegration aufzugeben — wir bitten um sechs präzise Nachbesserungen im parlamentarischen Verfahren: 1. Erhalt der festen Vergütung für Dachanlagen bis 25 kW als verlässlicher Auffangmechanismus, bis die Direktvermarktung kleiner Anlagen nach- weislich funktioniert (das BMWE erwartet selbst nur 90.000 der über 400.000 nötigen Fälle pro Jahr). 2. Direktvermarktungspflicht erst bei stehender Infrastruktur (Smart- Meter-Rollout, standardisierte Prozesse). 3. Verzicht auf die pauschale 50-%-Einspeisekappung und auf Belastungen des Eigenverbrauchs. 4. Streichung des Redispatch-Vorbehalts im Netzanschlusspaket: kein Netzanschluss nur gegen Verzicht auf Abregelungs-Entschädigung — das trifft Wind- und Solarprojekte gleichermaßen. 5. Eine Bestandsperspektive für Bioenergie und kleine Wasserkraft: Ausschreibungsmengen, die den Anlagenbestand erhalten, und keine 25-kW-Ausschlussgrenze für verlässliche Kleinanlagen. 6. Netzausbau und Speicher voranbringen: Engpässe an der Ursache beheben (Netzausbau, Digitalisierung, Speicheranreize) statt Erzeugung abzuregeln. Gern erläutere ich Ihnen die Faktenbasis (alle Zahlen mit Primärquellen: sos-eeg.de) in einem Gespräch — in Berlin oder bei einem Besuch in meinem Betrieb in Ihrem Wahlkreis. Für die Beratungen im Ausschuss für Wirtschaft und Energie stellt die Initiative SOS-EEG ihre Stellungnahme zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen [NAME, FUNKTION, FIRMA] Hinweis gem. Verhaltenskodex: Der Initiator des Branchen-Appells SOS-EEG, Axel Klett, ist als Privatperson im Lobbyregister des Deutschen Bundestages eingetragen (Registernummer R008166). [Ggf. zusätzlich eigener Lobbyregister-Hinweis Ihres Unternehmens]
MdB-Anschreiben für Wind-Betriebe und ProjektiererWind
Betreff: EEG 2027 + Netzanschlusspaket: Windprojekte in Ihrem Wahlkreis brauchen Planbarkeit — Bitte um Nachbesserung in sechs Punkten Sehr geehrte/r Frau/Herr [NAME], ab September berät der Bundestag den Entwurf des EEG 2027 und das Netzanschlusspaket. Ich schreibe Ihnen als [Projektierer:in/Betreiber:in/ Unternehmer:in der Windbranche] aus Ihrem Wahlkreis und Mitzeichner des Branchen-Appells SOS-EEG (sos-eeg.de), den bislang [X] Unternehmen mit [Y] Beschäftigten unterzeichnet haben — darunter [ZAHL/NAMEN] weitere aus Ihrem Wahlkreis. Windprojekte entstehen über Jahre — und brauchen Banken, die Erlöse kalkulieren können. Genau diese Grundlage greift das Paket an: In Engpassgebieten soll es den Netzanschluss nur noch gegen Verzicht auf Redispatch-Entschädigung geben — bis zu 20 % des Jahresertrags wären entschädigungslos abregelbar, ein Risiko, das keine Projektfinanzierung seriös abbilden kann. 75 % der rund 8.000 bereits genehmigten Anlagen liegen über der geplanten Anschlussgrenze von 280 W/m² Rotorfläche — Jahre an Planung und Genehmigung würden entwertet. Der Pachtdeckel verunsichert Flächeneigentümer, mit denen wir seit Jahren verlässlich zusammenarbeiten. Schon heute liegt die Ausbauprognose 2026 (rund 8 GW) unter dem gesetzlichen Zielpfad von 10 GW pro Jahr. Wir bitten Sie nicht, die Marktintegration aufzugeben — wir bitten um sechs präzise Nachbesserungen im parlamentarischen Verfahren: 1. Erhalt der festen Vergütung für Dachanlagen bis 25 kW als verlässlicher Auffangmechanismus, bis die Direktvermarktung kleiner Anlagen nach- weislich funktioniert (das BMWE erwartet selbst nur 90.000 der über 400.000 nötigen Fälle pro Jahr). 2. Direktvermarktungspflicht erst bei stehender Infrastruktur (Smart- Meter-Rollout, standardisierte Prozesse). 3. Verzicht auf die pauschale 50-%-Einspeisekappung und auf Belastungen des Eigenverbrauchs. 4. Streichung des Redispatch-Vorbehalts im Netzanschlusspaket: kein Netzanschluss nur gegen Verzicht auf Abregelungs-Entschädigung — das trifft Wind- und Solarprojekte gleichermaßen. 5. Eine Bestandsperspektive für Bioenergie und kleine Wasserkraft: Ausschreibungsmengen, die den Anlagenbestand erhalten, und keine 25-kW-Ausschlussgrenze für verlässliche Kleinanlagen. 6. Netzausbau und Speicher voranbringen: Engpässe an der Ursache beheben (Netzausbau, Digitalisierung, Speicheranreize) statt Erzeugung abzuregeln. Für unsere Projekte entscheidend sind die Punkte 4 und 6. Gern erläutere ich Ihnen die Faktenbasis (alle Zahlen mit Primärquellen: sos-eeg.de) in einem Gespräch — in Berlin oder direkt an einem unserer Standorte in Ihrem Wahlkreis. Für die Beratungen im Ausschuss für Wirtschaft und Energie stellt die Initiative SOS-EEG ihre Stellungnahme zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen [NAME, FUNKTION, FIRMA] Hinweis gem. Verhaltenskodex: Der Initiator des Branchen-Appells SOS-EEG, Axel Klett, ist als Privatperson im Lobbyregister des Deutschen Bundestages eingetragen (Registernummer R008166). [Ggf. zusätzlich eigener Lobbyregister-Hinweis Ihres Unternehmens]
MdB-Anschreiben für Biogas- und Bioenergie-BetriebeBio
Betreff: EEG 2027: Biogas in Ihrem Wahlkreis braucht eine Bestandsperspektive — Bitte um Nachbesserung in sechs Punkten Sehr geehrte/r Frau/Herr [NAME], ab September berät der Bundestag den Entwurf des EEG 2027. Ich schreibe Ihnen als Betreiber:in einer Biogasanlage aus Ihrem Wahlkreis und Mitzeichner des Branchen-Appells SOS-EEG (sos-eeg.de), den bislang [X] Unternehmen mit [Y] Beschäftigten unterzeichnet haben — darunter [ZAHL/NAMEN] weitere aus Ihrem Wahlkreis. Biogas ist die größte regelbare erneuerbare Stromquelle: 9.605 Anlagen liefern 29 TWh — auch nachts, auch im Winter. Daran hängen rund 67.300 Arbeitsplätze, überwiegend im ländlichen Raum. Der Entwurf sieht dafür einen von 1.000 auf 500 MW abschmelzenden Ausschreibungspfad vor: Nach Branchenberechnungen erhielte mehr als die Hälfte des Anlagenbestandes keine Zukunftsperspektive — die Verbände sprechen von einem „Sterbepfad". Die Biomethan-Ausschreibungen sollen ersatzlos entfallen, während der Förder-Höchstwert für neue fossile Gaskraftwerke zuletzt um 40 % angehoben wurde. Dabei ließe sich allein der Biogas-Bestand laut Branche zu 12 GW gesicherter, flexibler Leistung ausbauen — genau die regelbare Versorgungssicherheit, über die derzeit debattiert wird. Wir bitten Sie nicht, die Marktintegration aufzugeben — wir bitten um sechs präzise Nachbesserungen im parlamentarischen Verfahren: 1. Erhalt der festen Vergütung für Dachanlagen bis 25 kW als verlässlicher Auffangmechanismus, bis die Direktvermarktung kleiner Anlagen nach- weislich funktioniert (das BMWE erwartet selbst nur 90.000 der über 400.000 nötigen Fälle pro Jahr). 2. Direktvermarktungspflicht erst bei stehender Infrastruktur (Smart- Meter-Rollout, standardisierte Prozesse). 3. Verzicht auf die pauschale 50-%-Einspeisekappung und auf Belastungen des Eigenverbrauchs. 4. Streichung des Redispatch-Vorbehalts im Netzanschlusspaket: kein Netzanschluss nur gegen Verzicht auf Abregelungs-Entschädigung — das trifft Wind- und Solarprojekte gleichermaßen. 5. Eine Bestandsperspektive für Bioenergie und kleine Wasserkraft: Ausschreibungsmengen, die den Anlagenbestand erhalten, und keine 25-kW-Ausschlussgrenze für verlässliche Kleinanlagen. 6. Netzausbau und Speicher voranbringen: Engpässe an der Ursache beheben (Netzausbau, Digitalisierung, Speicheranreize) statt Erzeugung abzuregeln. Für unsere Betriebe entscheidend sind die Punkte 5 und 6. Gern erläutere ich Ihnen die Faktenbasis (alle Zahlen mit Primärquellen: sos-eeg.de) in einem Gespräch — in Berlin oder bei einem Besuch auf unserer Anlage in Ihrem Wahlkreis. Für die Beratungen im Ausschuss für Wirtschaft und Energie stellt die Initiative SOS-EEG ihre Stellungnahme zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen [NAME, FUNKTION, FIRMA] Hinweis gem. Verhaltenskodex: Der Initiator des Branchen-Appells SOS-EEG, Axel Klett, ist als Privatperson im Lobbyregister des Deutschen Bundestages eingetragen (Registernummer R008166). [Ggf. zusätzlich eigener Lobbyregister-Hinweis Ihres Unternehmens]
Wen anschreiben? Die Abgeordneten deines Wahlkreises — Direktmandat und Listen-Abgeordnete aller Parteien findest du im Wahlkreis-Finder — sowie die Mitglieder des Ausschusses für Wirtschaft und Energie. Nenne im ersten Absatz immer den Wahlkreisbezug — dein Betrieb, deine Beschäftigten, dein Standort.
Kolleginnen und Kollegen einladen
Die Kampagne lebt vom Schulterschluss: Hersteller, Großhandel, Handwerk — ausdrücklich auch Wettbewerber. Mit dieser Mail holst du dein Netzwerk an Bord.
Allianz-E-Mail an Partner, Mitbewerber, Verbände
Betreff: Gemeinsamer Branchen-Appell zum EEG 2027 — 48-Stunden-Aktion am [Datum], wir laden euch als Erstunterzeichner ein Liebe Kolleginnen und Kollegen, das Kabinett hat am 29. Juli das EEG 2027 beschlossen — mit dem Ende der festen Einspeisevergütung fürs Solardach. Der Bundestag berät ab September. Der BSW warnt vor einem Nachfrageeinbruch um mehr als zwei Drittel; im 1. Halbjahr 2026 ist die Zahl neuer Anlagen bereits um 18 % gefallen. Daraus ist eine Konsequenz entstanden: Die Initiative SOS-EEG organisiert den Branchen-Appell SOS-EEG (sos-eeg.de) — nach dem Vorbild des offenen Briefs von 2020, mit dem 2.000 Unternehmen in 48 Stunden den 52-GW-Deckel gekippt haben. Ausdrücklich: Das ist kein Marketing. Die Kampagne ist produktfrei, transparent (wer dahintersteht: sos-eeg.de/transparenz), und die Unterzeichnerliste kennt keine Logo-Hierarchie — Wettbewerber sind nicht nur willkommen, sie sind der Punkt. Ein Appell, den Hersteller, Großhandel und Handwerk GEMEINSAM tragen, ist für Abgeordnete nicht ignorierbar. Sechs Forderungen (bewusst anschlussfähig an ZDH-, BDEW-, BEE- und vzbv-Linie): 1. Vergütung bis 25 kW als Auffangmechanismus erhalten, 2. Direktvermarktungspflicht erst bei stehender Infrastruktur, 3. keine pauschale 50-%-Kappung, keine Eigenverbrauchs-Belastung, 4. Redispatch-Vorbehalt streichen (trifft Wind UND Solar), 5. Bestandsperspektive für Bioenergie und kleine Wasserkraft, 6. Netzausbau und Speicher voranbringen statt Erzeugung abregeln. Was wir von euch brauchen: • Eure Mitzeichnung (2 Minuten: sos-eeg.de) — je stärker die Unterzeichnerliste, desto größer der 48-h-Effekt am [Datum]. • Optional: ein Zitat/Testimonial und die Weitergabe an euer Netzwerk. Rückfragen gern direkt an mich — auch telefonisch: [Kontakt]. Beste Grüße [NAME], [FIRMA]
Instagram & TikTok
Kurzvideo schlägt Textpost: 30–45 Sekunden, Gesicht in die Kamera, eine Zahl pro Video. Fünf Reel-Ideen mit fertiger Hook-Zeile für die erste Sekunde:
Aus 20 Jahren fester Vergütung sollen 36 Monate werden — danach anfänglich 5,2 Cent und Pflicht zur Direktvermarktung. Wichtig dazu: Bestandsanlagen und alles, was bis 31.12.2026 in Betrieb geht, behalten die volle Vergütung. Abschluss: „Noch ist es ein Entwurf — sos-eeg.de."
Die Job-Story: Nach den EEG-Kürzungen 2012 halbierte sich die Solar-Beschäftigung binnen eines Jahres — von 100.300 auf rund 56.000. Heute hängen über 120.000 Jobs in mehr als 18.000 Solarbetrieben — und über 400.000 in den Erneuerbaren insgesamt. Abschluss: „Das muss sich nicht wiederholen — sos-eeg.de."
Die Zahl, an die das Ministerium selbst glaubt: Nur 90.000 der über 400.000 nötigen Direktvermarktungs-Fälle pro Jahr erwartet das BMWE aus der eigenen Reform — ein eingeplanter Einbruch. Abschluss: „Der Bundestag kann das korrigieren — sos-eeg.de."
Das Netzanschlusspaket: In Engpassgebieten kommt ein Windprojekt nur ans Netz, wenn der Betreiber auf Entschädigung verzichtet — bis zu 20 % des Jahresertrags wären umsonst abregelbar. Welche Bank finanziert das? Abschluss: „Der Bundestag kann das streichen — sos-eeg.de."
Biogas liefert regelbar — nachts, im Winter, bei Flaute. Trotzdem schrumpfen die Ausschreibungen von 1.000 auf 500 MW: Mehr als die Hälfte des Bestands hätte keine Perspektive. Abschluss: „Bestandsperspektive statt Sterbepfad — sos-eeg.de."
Hashtags: #SOSEEG #SolardachAus #Photovoltaik #Windkraft #Biogas #Energiewende
Nicht vergessen: Geschäftlich genutzte Social-Profile brauchen ein Impressum — ein Link im Profil auf die Impressumsseite deiner Firmen-Website genügt.